Pinneberg wurde zum ersten Mal 1351 urkundlich erwähnt. 1826 erhielt der Ort das Fleckensprivileg, 1875 erhielt der Ort die Stadtrechte. In Pinneberg entstand wohl um das Jahr 1200 eine erste Burg, die vom Landesherren, dem Schauenburger Grafen Adolf VIII. 1370 erobert wurde. Urkundlich als Gerichtsort - daher stammt die Straßenbezeichnung Dingstätte - wird Pinneberg erstmalig 1397 genannt. 1472 wurde an Stelle der Burg ein Renaissanceschloss errichtet, das in den Jahren 1627 und 1657 schwer beschädigt und 1720 endgültig abgerissen wurde. Von 1765-1767 wurde als Nachfolgebau dann die Drostei für den Landdrosten Hans von Ahlfeldt errichtet. Dieser Backsteinbau, welcher vermutlich von Ernst Georg Sonnin errichtet wurde, ist das bedeutendste Beispiel profaner Barockarchitektur im gesamten Kreis Pinneberg und dient heute als Kreiskulturzentrum. Viele gute Tipps zum Thema Tipps zu Umzüge in Pinneberg umzüge, Entrümpelung, Pinneberg Nachdem es in der Nähe der Burg zu einer Ansiedlung von Hofbediensteten und Handwerkern gekommen war, die die Bezeichnung Freie Thingstätte Pinneberg trug, entwickelte der Ort sich recht langsam und erhielt erst 1875 die Stadtrechte, obwohl hier schon seit 1640 der Sitz des dänischen Landdrosten und seit 1866 der Sitz des preußischen Landrates war. 1905 kam es zur Eingemeindung von Pinneberger Dorf (heutiger Stadtteil Pinneberg-Nord) und im Jahr 1927 zur Eingemeindung der Gemeinden Thesdorf und Waldenau. Durch den Zustrom von Vertriebenen (überwiegend aus Ostpreußen) 1945 verdoppelte sich Pinnebergs Einwohnerzahl nach dem Zweiten Weltkrieg. (Bilder und Texte aus Wikipedia)
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