Der Dachdecker sorgt mit seiner Arbeit für wind- und wetterfeste Gebäude. Hier gibt es Tipps zu Dachdecker in Kiel und Umgebung. Das Abdichten und Isolieren von Wänden und Dächern gehört ebenso zu seinen Aufgaben wie die Installation von Dachfenstern und Solarzellen. Er arbeitet eng mit Klempner (Spengler) zusammen. Durch regionale Unterschiede können die Dachdecker sich weiter spezialisieren. Tipps zu Dachdecker in Hamburg und Umgebung Dazu gehört neben dem in Norddeutschland vertretenen Reet auch der in Süddeutschland bevorzugte Schiefer.
Ausbildung Die Dauer der Ausbildung beträgt in der Regel drei Jahre. Voraussetzung ist ein Haupt- oder Realschulabschluss. Der Auszubildende sollte handwerklich begabt sein und keine Höhenangst haben. Ebenfalls wird eine gute körperliche Konstitution vorausgesetzt.
Beruf Tätigkeiten Wärmedämmung an Dach- und Außenwand Eindecken von Dach- und Wandflächen mit Schiefer, Schindeln, Dachplatten, Pappdocken,Dachziegeln und Dachsteinen Abdichten von Dachflächen, Wand- und Bodenflächen Bekleiden von Außenwänden (Fassaden) mit verschiedenen Materialien (Schiefern) Aufbau von begrünten Dächern Erbauen von Vorrichtungen zur Ableitung von Oberflächenwasser Installation von Solarzellen und Dachfenstern Errichten von Blitzableiter Erstellen von Abdichtungen mit Bitumenbahnen Erstellen von Abdichtungen mit Kunststoffbahnen Seit der Novellierung der Handwerksordnung (1. April 1998) dürfen Dachdecker auch komplette Dächer inklusive Dachstuhl erstellen
Aufstiegschancen in Deutschland Durch Fort- und Weiterbildungen:Meister/-in (Voraussetzung für die Selbständigkeit) Geprüfte/r Polier/-in Werkpolier/-in Techniker/-in Durch den Besuch einer Fachschule:Gestalter/-in im Handwerk Techniker/-in für Betriebswissenschaft Techniker/-in im Denkmalschutz Durch ein Studium an einer Fachhochschule (FH) möglich:Fachrichtung Diplom-Ingenieur/-in Bauingenieurwesen, Architektur oder Denkmalpflege
in Österreich Nach zweijähriger Praxis und einem Meisterkurs besteht die Möglichkeit die Meisterprüfung abzulegen. Es ist auch möglich, das Kolleg für bestimmte facheinschlägige Richtungen, wie Hochbau oder Ortsbildpflege zu besuchen. Wie in den anderen Lehrberufen besteht die Möglichkeit, Matura nachzuholen und anschließend Fachhochschulen zu besuchen.